Herzlich willkommen!

home_elkeIch bin Elke Backert, geboren unter dem Sternzeichen Wassermann in Frankfurt am Main, im Foto zu sehen mit dem mexikanischen Delfin Titan, der sich mit einem Küsschen bedankt, weil ich mich von ihm zu „waghalsigen“ Kunststücken verführen ließ. Zur Nachahmung empfohlen!   Weiterlesen

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Megalopolis Los Angeles


Von Elke Backert

Los Angeles, L. A., Metropole der Filmindustrie, der Oscar-Verleihung – die Souvenir-Shops haben Tausende dieser Oscars herumstehen -, Hollywood, Beverly Hills, Filmstars und -sternchen, Sunset Strip, Walk of Fame, Stadtmonster. Flächenmäßig ist L. A. eine der größten Städte der Welt, eine Megalopolis. Wer im Mietwagen ohne Navi fährt, ist verloren. Wir nahmen sogar unser in Deutschland gekauftes Navi mit, und es tat gute Dienste. Allein die unterschiedlichen Namen für Straße und ihre Abkürzungen: Road (Rd), Street (St), Drive (Dr), Road Drive, Avenue (Ave), Boulevard (Blvd), Strip, Place (Pl), Highway (Hwy), Freeway (Fwy), Interstate. Sehr verwirrend, wenn es einen Lincoln Blvd gibt, eine Lincoln Road, einen Lincoln Drive und eine Lincoln Ave. Und dann gibt es noch die Historic Route 66, die groß mit Schildern angekündigt ist. Wer wollte nicht schon immer mal auf ihr fahren… 

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Feliz Pascua de Resurrectión! Fröhliche Auferstehung – Die Semana Santa auf Teneriffa

 

Welche Bedeutung hat Ostern in Deutschland. Ostern hierzulande ist etwa so wie Weihnachten zu einem weltlichen Fest der Geschenke geworden und zu zwei zusätzlichen Feiertagen, Karfreitag und Ostermontag – zumindest für alle Kinder, die es nicht nur auf Osterhasen und Schokoladen-Ostereier abgesehen haben. Äußerst religiöse Christen werden noch zur Kirche gehen, Christi Kreuzigung betrauern, an Karfreitag Fisch und kein Fleisch essen und Ostersonntag Christi Auferstehung begrüßen.    Weiterlesen

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San Francisco – die Hippie-Stadt der achtundsechziger Jahre


Von Elke Backert

„Summer of Love“ – 50 Jahre ist es her, dass Musik und Protest, Poesie und Rausch, Farbe und  Fantasie das Love&Peace-Gefühl einer ganzen Generation maßgeblich geprägt haben. Die Hippie-Ära begann 1967 in San Francisco und feiert 2017 fünfzigsten Geburtstag.   Weiterlesen

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Meine ersten Eindrücke von Kalifornien


Von Elke Backert

Palmen, Palmen, Palmen – in aller Vielfalt und in zweier und dreier Reihen, hochgewachsene schlanke, dickbäuchige, blühende Bäume, Grünpflanzen, Büsche und Hecken. Selbst die Bergrücken des hügeligen Lands am Pazifik sind grün bewachsen, mal flach als Bodendecker, dann wieder Bäumen, deren Äste ungewohnt verwachsen und realitätsfern verwoben sind. Weiße kahle Bäume vermischen sich geisterhaft mit sagenhaften Baumstämmen, deren Rinde in dünnen langen Scheiben vom Wind weggetragen wird. Völlig kahle Bäume sind vollbehängt mit Früchten.   Weiterlesen

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Nur 60 angemeldete Besucher am Tag: Insel Vilm vor der Südküste Rügens


Von Elke Backert

„Ich habe kaum jemals wieder das Gefühl so ganz reinen, schönen und einsamen Naturerlebens gehabt wie damals auf dem kleinen Eilande, das sonst niemand zu sehen pflegt, der Rügen besucht.“ Nicht nur 1819, als der Philosoph, Arzt und Landschaftsmaler Carl Gustav Carus (1789-1869) diese Worte schrieb, „pflegte niemand“ außer Malern die Rügen im Süden vorgelagerte Insel Vilm zu betreten. Das war auch zu DDR-Zeiten so. 1959 wurde die Öffentlichkeit ganz ausgesperrt. Lediglich hohe Staatsfunktionäre durften in den eigens gebauten Reetdach-Häusern urlauben. Seit der Wende arbeitet die Internationale Naturschutzakademie (INA), Außenstelle des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) in Bonn, auf dem schon 1936 als Naturschutzgebiet ausgewiesenen Vilm (es heißt der Vilm) und stellt Räume und Betten für Tagungen und Seminare zum Thema zur Verfügung. Seither dürfen – nach Voranmeldung – bis zu 60 Besucher mit MS „Julchen“ ab Hafen Lauterbach auf den 2,5 Kilometer langen, 94 Hektar großen und bis zu 37,8 Meter aufragenden Vilm, aber nur den nördlichen Teil.   Weiterlesen

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Dr Bär isch wieder in Bärn am Fasnachte

Die Berner Gassenfasnacht ist nach Luzern und Basel die drittgrößte Narrenveranstaltung in der Schweiz

An den Trambahn-Haltestellen weisen Schilder auf Umleitungen hin. Am Abend des Donnerstags nach Aschermittwoch, in diesem Jahr am 2. März, ist in der Berner Altstadt kein Durchkommen mehr. Ganz „Bärn“ scheint auf den Beinen. Die „Bärebefreiig“ steht an. Das Wappentier von Bern, der Bär, üblicherweise im Bärenpark beheimatet, hält seit 11.11. des Vorjahres seinen Winterschlaf im Käfigturm am Bärenplatz und wird um 20 Uhr befreit.

„Usschwärme“

Gugge

Die Köpfe der Zuschauer sind auf die blau angestrahlte Fassade mit den feuerrot leuchtenden Fenstern gerichtet. Das oberste steht offen. Zwei Seile hängen heraus. Wer das Spektakel noch nicht miterlebt hat, rätselt: Lässt sich der Bär an den Seilen herunter? Eine Musikkapelle wartet mit einem Tusch auf. Pünktlich um acht steigt der Bär, rotes Tuch um den Hals, aus dem Fenster und läuft mit ausgebreiteten Armen auf der Fassade wie auf einer geraden Ebene. Überraschend, kurz, beinahe poetisch. Applaus ist ihm gewiss. „Dr Bär isch wieder in Bärns Gassen am Fasnachte.“ Und ganz Bern mit ihm. Nach dem „Bäretanz“ geht`s zum „Usschwärme“ auf den Bundesplatz vor dem der Dresdner Semperoper nachempfundenen Bundeshaus.  

 

Die „Bärebefreiig“ steht an.

Schön bunt

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Dahingleiten auf der Rhône unter südfranzösischem Himmel

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Bei Ausflügen die Landschaften der Ardèche und Camargue kennenlernen, Aix-en-Provence, die Römerstädte Arles und Lyon und die mittelalterlichen Städte Viviers, Avignon und Pérouges

Äußerst angenehm ist es, das Hotel immer dabei zu haben – ohne Kofferpacken und Umziehen -, weshalb eine Kreuzfahrt jedem Genießer gefallen wird. Eine Flusskreuzfahrt bietet noch den Vorteil, dass man – auf dem Sonnendeck einen Drink süffelnd – die Landschaft an sich vorüberziehen lassen und zusehen kann, wie bei niedrigen Brücken – und es gibt nicht wenige davon – das Steuerhaus samt Kapitän gesenkt wird und wie das Schiff die engen Schleusen überwindet – auf der Rhône sind es 14 an der Zahl. Dabei ist die höchste von ganz Frankreich und misst 23,5 Meter.   Weiterlesen

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Eine touristisch wenig bekannte Region Spaniens – die Aragonesischen Pyrenäen

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Für mich war allein schon die Anreise ein Abenteuer. Sobald die Pyrenäen begannen, jene 430 Kilometer lange, teils vergletscherte Gebirgskette, die sich zwischen dem atlantischen Golf von Biscaya im Westen und dem mittelmeerischen Golf de Roses im Osten erstreckt und Frankreich und ganz Nordeuropa von der Iberischen Halbinsel trennt, verwandelte sich die zuvor breite Fahrbahn in eine schmale, äußerst kurvenreiche Straße, übersät mit Gefahrenschildern: Vorsicht Hirschsprung, Vorsicht Steinschlag, Vorsicht Rutschgefahr, Vorsicht Kühe, Achtung 40, Vorsicht Fußgänger… und der Fahrer des Minibusses rast und überholt, rast weiter, überholt – in stockdunkler Nacht.

Bild oben: Benasque mit mittelalterlichem Kern vor hohen Schneegipfeln

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Ein charakteristisches pyrenäisches Dorf

Am nächsten Morgen zeigt sich die Natur in ihrer wahren Größe. Bizarre weiße Gipfel von fast 200 Dreitausendern krönen Benasque, eine Stadt in der spanischen Provinz Huesca, die wiederum mit den Provinzen Saragossa und Teruel zum ehemaligen Königreich Aragón gehört. Aragón, zu deutsch Aragonien, grenzt im Norden auf dem Hauptkamm der Pyrenäen an Frankreich, im Osten an Katalonien, im Südosten an Valencia und im Westen an Kastilien-La Mancha, Kastilien-León, La Rioja sowie Navarra. Die Hauptstadt ist Saragossa.    Weiterlesen

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Abenteuer Island

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Wie erwartet: Regen in Reykjavik. Doch was macht`s, wir nehmen einen Mietwagen und brausen die asphaltierte Ringstraße runter gen Südosten, vorbei an rotschwarzen Lavafeldern, hell bemoosten bizarren Gesteinsbrocken, an Sumpfwiesen und Häusern mit „lebenden“, das heißt mit Mooserde und Gras gedeckten Dächern, vorbei an einem Bergmassiv, das Teil der Rocky Mountains sein könnte. Geologisch vereinigt Island die ganze Erdgeschichte.

Bild oben: Dank Vierradantrieb meistern wir (fast) jeden Weg über die Insel.    Weiterlesen

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Memmingen – eine Kleinstadt im Allgäu mit großer Vergangenheit

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Als ich kürzlich Freunde in Memmingen besuchte, dachte ich, hoffentlich wird es mir da nicht langweilig. Was kann so eine Kleinstadt im Allgäu mit etwa 41.000 Einwohnern, eine gute Zugstunde von München, schon bieten. Gut, sie hat einen Flugplatz, der wohl stark genutzt wird, weil alle mal raus wollen aus dieser Stadt.
Nein, ein Rundgang belehrte mich eines Besseren. Ich staunte, wie viele Sehenswürdigkeiten der Ort hat und dass man sogar auf einer „Roten Linie“, die zu den architektonischen und geschichtlichen Höhepunkten Memmingens führt, und einer „Grünen Linie“, die einem die grüne Seite Memmingens mit ihren Parkanlagen, Toren und Türmen, Schanzen und Mauerzügen näher bringt, auf sie aufmerksam macht und ein Faltblatt mit Stadtplan die wichtigsten aufführt.   Weiterlesen

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