Herzlich willkommen!

home_elkeIch bin Elke Backert, geboren unter dem Sternzeichen Wassermann in Frankfurt am Main, im Foto zu sehen mit dem mexikanischen Delfin Titan, der sich mit einem Küsschen bedankt, weil ich mich von ihm zu „waghalsigen“ Kunststücken verführen ließ. Zur Nachahmung empfohlen!   Weiterlesen

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Wenn Kopenhagen swingt

Kopenhagen Stroeget Strassenmusik
Von Elke Backert

Was braucht man mehr als eine Gitarre, eine Harke, eine Kordel und eine Holzkiste. Dazu noch zwei skurrile Typen mit Clownsnase und Hut. Der eine haut auf die Saiten, der andere zupft die Kordel und entlockt Harke samt Resonanzkörper-Kiste swingende Töne. Und dänische Kronen füllen das Danke-Töpfchen. Kopenhagen swingt vom Beginn der Ströget, also vom Rathausplatz gleich hinter dem Hauptbahnhof, bis zum Ende beim königlichen Hotel d`Angleterre. Die älteste Fußgängerzone der Welt und noch dazu die längste (1,8 km, mit Nebenstraßen 3,2 km) ist das Herz der dänischen Hauptstadt.    Weiterlesen

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Dithmarschen: Grüne Deiche, weißer Sand, Weite, Watt und Meer

Schafe in Reihe

Eine Oase der Ruhe, Erholung und Beschaulichkeit ist Dithmarschen, der grüne Landkreis an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste, von Lübeck einmal quer rüber.
Von Elke Backert

„Na, mi Deern, da staunst du, ein Fünftonner auf’m Markt, und voll nur mit Kartoffeln.“ Es ist weniger das Staunen, eher die Erinnerung an meine Kindheit, die der Markt von Meldorf bei mir hervorruft. Überhaupt fühle ich mich in der ländlichen Umgebung Dithmarschens um Jahre zurückversetzt. Da ist der frühgotische Backstein-Dom, in dem Orgelklänge ertönen, wie sie auf der Welt nicht schöner klingen können. Ein Grund, warum hier „Internationale Sommerkonzerte“ stattfinden. Bei einer Führung erfährt man dann, dass der „Dom“ eine Bauernkirche ist, errichtet von Großbauern, die im 13. Jahrhundert die Republik Dithmarschen regierten. Ungewöhnlich zudem ihre bemalten Kuppeln.    Weiterlesen

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Durch die Provinz Groningen zur Insel Ameland

Leuchtturm Ameland 2015-09-16 Foto Elke Backert (2)
Von Elke Backert

Nur zwei Kilometer von der deutsch-niederländischen Grenze bei Dörpen und 50 Kilometer von Groningen, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz entfernt, befindet sich die sternförmig angelegte Festung Bourtange. Mit ihren Außenwerken umschließt sie die gleichnamige Festungsstadt. Sie ist eine der wenigen Festungen in Europa, die nach ihrem fast vollständigen Verfall in den letzten Jahrzehnten wieder aufgebaut wurde. Die Anlage diente der Überwachung der wenigen Straßen und Wege in dieser vormals völlig versumpften Landschaft. Das Bourtanger Moor beiderseits der Grenze ist nach der Festung benannt. Von ehemals 115 Burgen in den Niederlanden überlebten nur zehn. In Bourtange ist auch die kleinste Synagoge der Niederlande zu sehen.   Weiterlesen

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In Main-, Tauber- und Churfranken auf der neuen „Route der Genüsse“

Schilder Wein.Schoener.Land Route der Genuesse 2016-06-16 Foto Elke Backert
Ideen muss heutzutage jeder haben, allen voran die Fremdenverkehrsämter. So hat der Tourismus Wertheim GmbH 65 besuchenswerte Stationen zusammengetrommelt, um die „Route der Genüsse“ mit einem passenden Büchlein dazu – dieses auch in Englisch – ins Leben zu rufen. Sie verläuft im Dreiländereck Bayern, Baden-Württemberg und Hessen. An den jeweiligen Häusern sind oder werden in Kürze entsprechende Schilder angebracht. Durch die Genussroute soll die Region von Aschaffenburg den Main entlang über Wertheim bis nach Würzburg und von Wertheim die Tauber hinauf nach Auernhofen vor den Toren Rothenburgs ob der Tauber zusammenrücken und mit der Thematik in Verbindung gebracht werden. Für die einen ist ein Burger oder eine Currywurst der Genuss schlechthin, für die anderen darf es gern die gehobene Gastronomie sein. Das Booklet weist anspruchsvollen Genießern den Weg.    Weiterlesen

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Churfranken: Miltenberg, „die Perle am Main“

Rathaus Miltenberg Engelsplatz Springbrunnen 2016-06-16 Foto Elke Backert (1)
Vier Fontänen sprudeln aus der Mitte des gepflasterten Engelplatzes zwischen Rathaus und ehemaligem Franziskaner-Kloster. Dann schnellen sie in die Erde zurück, um sanft über dem Boden zu plätschern und erneut hoch zu schießen. In das Rauschen mischen sich die Kirchenglocken. Die Stadtführung durch die Fachwerkstadt Miltenberg am Main, „die Perle am Main“, kann beginnen. Nein, so schnell doch noch nicht.   Weiterlesen

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Chemnitz – auf den Spuren der Industriekultur

Karl Marx Bronzekopf mit Schrifttafel Chemnitz 2016-05-27 Foto Elke Backert
In einem Café in der ostdeutschen Stadt Chemnitz komme ich mit einer Frau ins Gespräch. Sie sei nicht viel herumgekommen, sie sei in Karl-Marx-Stadt geboren und lebe nun eben immer noch in Chemnitz. Ungläubig frage ich nach. Sie zeigt mir lachend ihren Ausweis, da steht es Schwarz auf Weiß: „geboren in Karl-Marx-Stadt jetzt Chemnitz“. Nun ja, man weiß es, Chemnitz war zu DDR-Zeiten umbenannt. Und Karl Marx` Kopf in Bronze steht in Überlebensgröße und 7,10 Meter hoch an der Ecke Straße der Nationen/Brückenstraße. Die monumentale viersprachige Schrifttafel dahinter mit dem Satz „Proletarier aller Länder vereinigt euch“ übersieht man allzu leicht.    Weiterlesen

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Greetsiel – eine Bildergeschichte

Historisches Greetsiel Altes Siel 1920
Von Elke Backert

Das Fischerdorf Greetsiel an der niedersächsischen Nordsee scheint bei Jung und Alt beliebt.

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Der Hafen von Greetsiel

Krabbenkutter Greetsiel

Oft besucht, die Krabbenkutter im Greetsieler Hafen

Ist es der über 600 Jahre alte Fischerhafen mit den 25 Krabbenkuttern, die größte Kutterflotte Ostfrieslands, der die vielen Urlauber und Ausflügler anzieht.

Holzbruecke Altes Sieltief heute

Wie es damals aussah, ist es auch heute, nur der Postkasten ist dazu gekommen – schade!

Historisches Greetsiel Altes Sieltief 1940

Ist es der gesamte Puppenstubenort mit seinen historischen Giebelhäusern aus dem 17. Jahrhundert und den berühmten Greetsieler Zwillingsmühlen und malerischen Gassen. Ist es die Schleuse Leysiel, die den Fischerhafen und den Yachthafen von der offenen Nordsee seit 1991 trennt. Bis zu acht Kutter können hier gleichzeitig durchgeschleust werden. Damit ist der Greetsieler Hafen Tide unabhängig, Ebbe und Flut „bleiben draußen“. Wie hoch die Flut oft gestanden hat, zeigt die Flutsäule an. Das alte Sieltor ist über 200 Jahre alt und ein beliebter Treffpunkt für Gäste. Für Mitbringsel ist die Auswahl riesig – von Schafen über Gänse, Leuchttürme, Windspiele aller Art, von kitschig bis kunstvoll.
Wohl alles zusammen macht den Reiz des überschaubaren Ortes aus. Die Bilder beweisen es.

Info: www.greetsiel.de

Fotos Elke Backert

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwillingsmuehlen Greetsiel hochkant

Die Zwillingsmuehlen von Greetsiel

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Die Flutsäule

 

 

 

 

 

 

 

 

Fernglasgucker Greetsiel

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Die Schleuse Leysiel trennt Fischerhafen und Yachthafen von der offenen Nordsee seit 1991.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ostfriesische Wetterstation Greetsiel

So einfach ist das bei den Ostfriesen

Bleistiftzaun Greetsiel

Ein Bleistiftzaun – wo gibt es so etwas? In Greetsiel

 

 

 

 

 

 

 

Teekontor Gardine Greetsiel

Ganz romantisch

 

 

Schaf-Figuren Leuchttuerme Verkaufshits Greetsiel

Diese Souvenirs sind Verkaufs-Hits

 

 

 

 

 

 

Fahrrad als Windspiel Greetsiel

Ein Fahrrad als Windspiel

Fischerhaus Greetsiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pflanzen-Deko Greetsiel

Alles muss schön aussehen…

 

Moin Moin Cafe-Restaurant Greetsiel

Wohin man auch kommt und geht, immer heißt es „moin“, die ostfriesische Begrüßung

 

 

 

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Teneriffa: Künstliche und lebende Naturwunder

Teneriffa Puerto de la Cruz Blick vom Hotelbalkon 2016-03-22 Foto Elke Backert (1)
Von Elke Backert

Lanzarote, die viertgrößte Insel der spanischen Kanaren, ist die, die der spanische 1992 bei einem Autounfall ums Leben gekommene Architekt César Manrique (1919-1992) entscheidend geprägt und gestaltet hat. Aus den Lavahöhlen und Grotten „Jameos del Agua“ und „Cueva de los Verdes“ machte er ein Restaurant mit Nachtclub und Schwimmbad sowie einer Konzerthalle. Verwunschenes Licht und verzaubernde Wasserspiegelungen faszinieren die Besucher. Mit dieser „Symbiose von Natur und Kunst“ erwarb Manrique sich einen legendären Ruf, der seinen Tod überdauert hat.

Lago Martianez kuenstliche und lebende Architektur

Künstliche und lebende Architektur am Lago Martiánez

Schaum Atlantik Puerto de la Cruz 2016-04-01 Foto Elke Backert
Auch auf Teneriffa, der größten Insel der Kanaren, hinterließ er seine Spuren. Im Norden gelegenen Puerto de la Cruz vollbrachte er ein Badelandschaft-Wunder, Costa Martiánez genannt. Sieben Pools, angepasst an die Form der sieben Kanarischen Inseln, ragen an den hier stürmischen Atlantik und erlauben ganzjährig gepflegtes Schwimmen in ruhigem Meerwasser. Eine weiß getünchte Anlage mit schwarzgrauen Lavasteinen versetzt, um den Vulkan-Charakter der Insel nachzuempfinden. Auch im Meer vor der Badelandschaft liegen Vulkansteine und Felsen und lassen die Wellen hüpfen, ein immer währendes Schauspiel der besonderen Art. Von meinem Hotelbalkon aus konnte ich stundenlang die Wellenformationen und die wild aufschäumende Gischt betrachten, ohne mich satt zu sehen. Obwohl kleine schwarze Strände zum Baden einladen, wagen es nur Mutige, dort ins Wasser zu steigen. Und Surfer, denen die Wellen gerade recht kommen. Oft schwappt der Atlantik über einen Teil der Pool-Mauern, weshalb die dort aufgestellten Liegen leer bleiben. Doch das Zuschauen allein macht schon Spaß.     Weiterlesen

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„Porno“-Figuren und Lebensfreude in der Hansestadt Rostock

Pornobrunnen Universitaetsplatz Rostock 2016-04-23 Foto Elke Backert
Die Stadtführerin der Hansestadt Rostock weiß Lustiges zu erzählen. Kommen Besucher in die Stadt und fragen nach den Porno-Figuren, wo diese zu finden seien. Sie ist ratlos und wundert sich. Die alte ehrwürdige Hansestadt soll…, nein, nicht zu fassen. Als die Besucher den „Brunnen der Lebensfreude“ mit den Bronzeplastiken von Jo Jastram (1928-2011) und Reinhold Dietrich (1932-2015) erreichen, haben sie nach ihrer Meinung die Porno-Figuren gefunden. Zwei Plastiken stellen ein nacktes Paar dar, das sich artistisch regelrecht „verrenkt“. Das andere Paar liegt still nebeneinander, die Genitalien gut sichtbar. An den blank geriebenen Stellen erkennt man, was die Besucher beeindruckt. Ein Schwein suhlt sich auf dem Rücken und scheint sich selbst zu lecken – so man dies interpretieren möchte. Sicher soll es auch nur pure Lebensfreude darstellen.   Weiterlesen

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Ungarn: Entspannen mit Spaß im Thermalsee von Bad Hévíz

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In der Nähe des Plattensees liegt der ungarische Badeort Hévíz, berühmt für den größten natürlichen Thermalsee Europas. Hévíz bedeutet „gesundes Wasser“. Selbst im Winter sinkt die Temperatur nicht unter 24 Grad. Das radon-, mineral- und schwefelhaltige Wasser, romantisch von weißen, rosa und lila Seerosen bewachsen, wirkt wie ein Jungbrunnen, macht eine zarte Haut  und hilft bei vielerlei Wehwehchen, weshalb eine Million Besucher im Jahr und ein Stammgäste-Anteil von 80 Prozent den Badeort aufsuchen. Die Zahl der Kur- und Wellness-Urlauber aus Deutschland und Österreich ist steigend und liegt bereits bei über 45.000. Die Kurhotels haben auch eigene Heilwasserbecken.   Weiterlesen

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