Herzlich willkommen!

home_elkeIch bin Elke Backert, geboren unter dem Sternzeichen Wassermann in Frankfurt am Main, im Foto zu sehen mit dem mexikanischen Delfin Titan, der sich mit einem Küsschen bedankt, weil ich mich von ihm zu „waghalsigen“ Kunststücken verführen ließ. Zur Nachahmung empfohlen!   Weiterlesen

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Mal die spanische Hotelkette Iberostar kennenlernen

Von Elke Backert

Die spanische Hotelkette Iberostar Hotels & Resorts, ein Familienunternehmen, das 1986 von der Familie Fluxà gegründet wurde und erfolgreich am Markt operiert, lud spanische Journalisten ein zur jährlichen Pressekonferenz in ihren Sitz in Palma de Mallorca und zur Besichtigung einiger ihrer Hotels der Region. Ich hatte als einzige Deutsche die Ehre, Iberostar näher kennenzulernen.    Weiterlesen

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Stadt, Land, Fluss – Luxemburg


Von Elke Backert

Die weltoffene Stadt Luxemburg im gleichnamigen Großherzogtum, auf französisch Grand-Duché de Luxembourg, auf luxemburgisch Groussherzogtum Lëtzebuerg, übrigens das letzte von ehemals neun, empfängt fröhlich ihre Gäste aller Nationen. Neben luxemburgisch, einer Mischung aus Deutsch und Französisch, die mancher, liest er das geschriebene Wort, leicht übersetzen kann, sprechen die rund 115.000 Einwohner Deutsch, Französisch und Englisch. Was wohl auch daher rührt, dass hier auf kleinem Raum 150 Nationalitäten anzutreffen sind. Allein gleich viele Ausländer wie Einwohner arbeiten in der Stadt.   Weiterlesen

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Helgoland, „Südsee-Atoll“ und „Capri des Nordens“

 

Mächtiger meerumtoster roter Fels mit grünem Land und weißem Sand

Weil sie zu nahe am Wasser spazieren, ruft ein Mann die beiden ins Gespräch vertieften Damen zur Ordnung. Denn die zu Hunderten am Sandstrand der Düne liegenden Kegelrobben nehmen schon Reißaus in die schützenden Fluten. Oder sie „winken“ mit der Flosse, was soviel bedeutet: Bitte nicht näher kommen! Im Grunde aber haben sie sich an die Touristen gewöhnt und heben nur neugierig den Kopf, wenn die ihnen mit Kamera und Fernglas zu Leibe rücken. Es soll sogar vorkommen, dass eine schwimmende Robbe einen Badenden freundlich mit der Nase stupst. Wer nichtsahnend mit dem Börteboot die Helgoland vorgelagerte Düne ansteuert und die drollig dreinschauenden Tiere so zahlreich und so nah vorfindet, ist wirklich überrascht.    Weiterlesen

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Timmendorfer Strand macht sich chic für die Saison

Der sportlich-elegante Nobelort Timmendorfer Strand, gern auch Nizza des Nordens genannt, macht sich chic für die kommende Saison. Viele Hotels haben renoviert und ihr Inneres auf den neuesten Stand gebracht. Til Schweiger geht nun auch unter die Hoteliers und lässt ein bestehendes Hotel entkernen und nach seinem persönlichen Geschmack ein neues Innenleben verpassen. Wie viele schon aus der Presse wissen, wird es „Barefoot“ heißen und wohl am 27. April öffnen.    Weiterlesen

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Megalopolis Los Angeles


Von Elke Backert

Los Angeles, L. A., Metropole der Filmindustrie, der Oscar-Verleihung – die Souvenir-Shops haben Tausende dieser Oscars herumstehen -, Hollywood, Beverly Hills, Filmstars und -sternchen, Sunset Strip, Walk of Fame, Stadtmonster. Flächenmäßig ist L. A. eine der größten Städte der Welt, eine Megalopolis. Wer im Mietwagen ohne Navi fährt, ist verloren. Wir nahmen sogar unser in Deutschland gekauftes Navi mit, und es tat gute Dienste. Allein die unterschiedlichen Namen für Straße und ihre Abkürzungen: Road (Rd), Street (St), Drive (Dr), Road Drive, Avenue (Ave), Boulevard (Blvd), Strip, Place (Pl), Highway (Hwy), Freeway (Fwy), Interstate. Sehr verwirrend, wenn es einen Lincoln Blvd gibt, eine Lincoln Road, einen Lincoln Drive und eine Lincoln Ave. Und dann gibt es noch die Historic Route 66, die groß mit Schildern angekündigt ist. Wer wollte nicht schon immer mal auf ihr fahren… 

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Feliz Pascua de Resurrectión! Fröhliche Auferstehung – Die Semana Santa auf Teneriffa

 

Welche Bedeutung hat Ostern in Deutschland. Ostern hierzulande ist etwa so wie Weihnachten zu einem weltlichen Fest der Geschenke geworden und zu zwei zusätzlichen Feiertagen, Karfreitag und Ostermontag – zumindest für alle Kinder, die es nicht nur auf Osterhasen und Schokoladen-Ostereier abgesehen haben. Äußerst religiöse Christen werden noch zur Kirche gehen, Christi Kreuzigung betrauern, an Karfreitag Fisch und kein Fleisch essen und Ostersonntag Christi Auferstehung begrüßen.    Weiterlesen

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San Francisco – die Hippie-Stadt der achtundsechziger Jahre


Von Elke Backert

„Summer of Love“ – 50 Jahre ist es her, dass Musik und Protest, Poesie und Rausch, Farbe und  Fantasie das Love&Peace-Gefühl einer ganzen Generation maßgeblich geprägt haben. Die Hippie-Ära begann 1967 in San Francisco und feiert 2017 fünfzigsten Geburtstag.   Weiterlesen

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Meine ersten Eindrücke von Kalifornien


Von Elke Backert

Palmen, Palmen, Palmen – in aller Vielfalt und in zweier und dreier Reihen, hochgewachsene schlanke, dickbäuchige, blühende Bäume, Grünpflanzen, Büsche und Hecken. Selbst die Bergrücken des hügeligen Lands am Pazifik sind grün bewachsen, mal flach als Bodendecker, dann wieder Bäumen, deren Äste ungewohnt verwachsen und realitätsfern verwoben sind. Weiße kahle Bäume vermischen sich geisterhaft mit sagenhaften Baumstämmen, deren Rinde in dünnen langen Scheiben vom Wind weggetragen wird. Völlig kahle Bäume sind vollbehängt mit Früchten.   Weiterlesen

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Nur 60 angemeldete Besucher am Tag: Insel Vilm vor der Südküste Rügens


Von Elke Backert

„Ich habe kaum jemals wieder das Gefühl so ganz reinen, schönen und einsamen Naturerlebens gehabt wie damals auf dem kleinen Eilande, das sonst niemand zu sehen pflegt, der Rügen besucht.“ Nicht nur 1819, als der Philosoph, Arzt und Landschaftsmaler Carl Gustav Carus (1789-1869) diese Worte schrieb, „pflegte niemand“ außer Malern die Rügen im Süden vorgelagerte Insel Vilm zu betreten. Das war auch zu DDR-Zeiten so. 1959 wurde die Öffentlichkeit ganz ausgesperrt. Lediglich hohe Staatsfunktionäre durften in den eigens gebauten Reetdach-Häusern urlauben. Seit der Wende arbeitet die Internationale Naturschutzakademie (INA), Außenstelle des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) in Bonn, auf dem schon 1936 als Naturschutzgebiet ausgewiesenen Vilm (es heißt der Vilm) und stellt Räume und Betten für Tagungen und Seminare zum Thema zur Verfügung. Seither dürfen – nach Voranmeldung – bis zu 60 Besucher mit MS „Julchen“ ab Hafen Lauterbach auf den 2,5 Kilometer langen, 94 Hektar großen und bis zu 37,8 Meter aufragenden Vilm, aber nur den nördlichen Teil.   Weiterlesen

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Dr Bär isch wieder in Bärn am Fasnachte

Die Berner Gassenfasnacht ist nach Luzern und Basel die drittgrößte Narrenveranstaltung in der Schweiz

An den Trambahn-Haltestellen weisen Schilder auf Umleitungen hin. Am Abend des Donnerstags nach Aschermittwoch, in diesem Jahr am 2. März, ist in der Berner Altstadt kein Durchkommen mehr. Ganz „Bärn“ scheint auf den Beinen. Die „Bärebefreiig“ steht an. Das Wappentier von Bern, der Bär, üblicherweise im Bärenpark beheimatet, hält seit 11.11. des Vorjahres seinen Winterschlaf im Käfigturm am Bärenplatz und wird um 20 Uhr befreit.

„Usschwärme“

Gugge

Die Köpfe der Zuschauer sind auf die blau angestrahlte Fassade mit den feuerrot leuchtenden Fenstern gerichtet. Das oberste steht offen. Zwei Seile hängen heraus. Wer das Spektakel noch nicht miterlebt hat, rätselt: Lässt sich der Bär an den Seilen herunter? Eine Musikkapelle wartet mit einem Tusch auf. Pünktlich um acht steigt der Bär, rotes Tuch um den Hals, aus dem Fenster und läuft mit ausgebreiteten Armen auf der Fassade wie auf einer geraden Ebene. Überraschend, kurz, beinahe poetisch. Applaus ist ihm gewiss. „Dr Bär isch wieder in Bärns Gassen am Fasnachte.“ Und ganz Bern mit ihm. Nach dem „Bäretanz“ geht`s zum „Usschwärme“ auf den Bundesplatz vor dem der Dresdner Semperoper nachempfundenen Bundeshaus.  

 

Die „Bärebefreiig“ steht an.

Schön bunt

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