Herzlich willkommen!

home_elkeIch bin Elke Backert, geboren unter dem Sternzeichen Wassermann in Frankfurt am Main, im Foto zu sehen mit dem mexikanischen Delfin Titan, der sich mit einem Küsschen bedankt, weil ich mich von ihm zu „waghalsigen“ Kunststücken verführen ließ. Zur Nachahmung empfohlen!   Weiterlesen

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Schnieder Reisen: Abschied vom Katalog


Hamburger Reiseveranstalter setzt auf flexible Online-Darstellung



Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen wird für 2019 keine Kataloge auflegen. Alle Angebote aus dem Portfolio des Nord- und Osteuropa-Spezialisten werden künftig ausschließlich auf der Internetseite dargestellt. Damit folgt Schnieder Reisen dem Trend weg vom klassischen Reisekatalog und setzt auf eine flexiblere Angebots- und Preisgestaltung.

Foto oben: In den Dünen der Kurischen Nehrung Weiterlesen

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Neu in 2019: HIGHLANDER im HANSA-PARK


Der neue, freistehende Freifall-Turm in Sierksdorf an der Ostsee pulverisiert alle bisherigen Rekorde in Deutschland, auf dem ganzen Kontinent und in der Welt. Die Länge der Bohrpfähle beträgt 28 Meter. Die Musik komponierten Highlander Andreas Kübler und Sebastian Kübler von IMAscore. Weiterlesen

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Condor nimmt neue Strecke von Hamburg nach Agadir auf

Komplett neues Ziel im Streckennetz von Hamburg Airport / Mallorca, Antalya und Jerez de la Frontera jetzt auch im Winter

Vom Winter in die Sonne fliegen: Condor erweitert zum Winterflugplan 2018/2019 ihr Engagement am Hamburg Airport und nimmt eine neue Verbindung von Hamburg nach Agadir auf. Die marokkanische Hafenstadt wurde seit längerer Zeit nicht mehr direkt ab Hamburg angeflogen und ergänzt damit ab dem 6. November 2018 das Streckenangebot der Hansestadt als komplett neues Ziel. Condor fliegt die Verbindung nach Agadir einmal pro Woche jeweils dienstags. Mit Mallorca, Antalya und Jerez de la Frontera erweitert Condor ihr Winterangebot in Hamburg zudem um drei weitere Sonnenziele. Weiterlesen

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Besuch bei Freunden und Verwandten häufigster Grund für Flugreise


1. Halbjahr 2018: Zwei Drittel aller Passagiere am Hamburg Airport sind privat unterwegs

Hamburg Airport bringt Menschen zusammen: Mehr als jeder vierte Passagier bucht eine Flugreise, um Freunde und Verwandte zu besuchen. Der Erholungsurlaub ist damit nicht länger der häufigste Anlass für eine Flugreise. Das ist das Ergebnis der Fluggast-Befragung im 1. Halbjahr 2018.

Foto oben: Der Flughafen Hamburg zur Adventszeit Weiterlesen

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Über die Grabstein-Installation von Will Coles` „My name was“

Reihen von weiß-roten Betonsäulen, die alle an die Namensschilder bei Firmenveranstaltungen erinnern. Mit der Grabstein-Installation „Hello, my name was“ befasst sich der britisch-australische Bildhauer und Street Art-Künstler Will Coles mit der Erinnerungskultur und dem, was wir als Menschen in der Zeitspanne unseres Lebens erreichen.

Bild oben: Die Grabstein-Installation von Will Coles` „Hello, my name was“ auf dem Hamburger Friedhof Ohlsdorf, die noch bis 10. September, evtl. auch länger, zu sehen ist – vor Kapelle 7.

Ob wir nun als selbstbestimmte Personen gewirkt haben oder darauf reduziert wurden, nur als kleines Teil eines Unternehmens wahrgenommen worden zu sein – das beschäftigt Will Coles. Insbesondere im englischsprachigen Raum, aber auch in weiteren Ländern werden Verstorbene oftmals nur auf Basis ihrer beruflichen Tätigkeit erinnert, selbst wenn diese sie gar nicht ausgezeichnet hat.
Dazu sagt Will Coles: „Ich finde, jeder Mensch ist mehr als sein Beruf, und man sollte versuchen, dies in den Erinnerungen zum Ausdruck zu bringen. War jemand gut zu seinen Kindern? Mochte er oder sie sein Leben, seine Freunde, seine Familie? Das ist doch viel wichtiger.“

Fotos Elke Backert

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Ho Tzu Nyen, The Critical Dictionary of Southeast Asia, bis 7. Oktober im Hamburger Kunstverein

Der Künstler Ho Tzu Nyen

Ho Tzu Nyen (*1976 in Singapur, lebt und arbeitet in Singapur) entwickelt aus historischen Texten und Artefakten technisch und visuell beeindruckende Filme, Videoarbeiten, Installationen und Theaterarbeiten. Viele seiner Arbeiten sind formal vom Barock und dem Format des Tableau vivant inspiriert und weisen darüber hinaus zahlreiche Bezüge zur Philosophie, Kunst- und Filmgeschichte auf. Seine Installationen sind mit so vielen Zeichen gefüllt wie die Quellen, aus denen sie stammen. Popkulturelle Referenzen mischen sich mit Zitaten vergangener Epochen in einem ausgefeilten, filmischen Zeitvakuum. Sie sind als Allegorien zu verstehen für die Abwesenheit der unaussprechlichen Historie, die bis heute nicht im öffentlichen Leben präsent ist.

Seine Arbeiten basieren auf umfassender Recherche und akribischer Datensammlung, deren Ergebnisse er wie ein Historiker aufbereitet. Hauptthema seiner künstlerischen Praxis sind die hegemonialen Machtstrukturen, die die Geschichte Singapurs wie auch die Geschichte Südostasiens geprägt haben. Diese Praxis spiegelt sich insbesondere in The Critical Dictionary of Southeast Asia wider, dem Langzeitprojekt, das im renommierten Asia Art Archive in Hongkong angesiedelt ist. In The Critical Dictionary of Southeast Asia sammelte Ho Tzu Nyen abseits der offiziellen Geschichtsschreibung Metaphern, Praktiken, Sounds, Biografien oder Erzählungen, die die künstlich in der Kolonialzeit geschaffenen Nationalgrenzen überwinden, und formuliert so die Möglichkeit einer anderen kollektiven Identität für die gesamte Region. Inzwischen ist ein Archiv aus Tausenden Stunden audio-visuellen Materials entstanden, das Ho als virtuelle, kritische Enzyklopädie veröffentlicht hat, aber auch als Quelle für weitere künstlerische Arbeiten nutzt.

Der Kunstverein in Hamburg zeigt aus diesem Projekt, das sich der Region mit den komplexen Fragen des Erbes, seiner Politik und Kultur annähert, Ausschnitte, die für den Ort am Klosterwall in einen neuen Zusammenhang gesetzt werden. The Nameless (2015) ist eine Videoinstallation, die sich um einen chinesisch-vietnamesischen Mann namens Lai Teck dreht. Teck war von 1939 bis 1947 einer der 50 bekannten Pseudonyme des Generalsekretärs der malaysischen Kommunistischen Partei, bis dieser in Thailand getötet wurde, nachdem er als Triple-Agent enttarnt worden war. Er arbeitete zuerst für die Franzosen, dann für die britischen Geheimtruppen und zuletzt, in den Jahren der malaysischen Besatzung (1941-1945), für die japanische Geheimpolizei. Durch die Aneignung von Hong Kong-Filmen der letzten 20 Jahre mit dem ikonischen Schauspieler Tony Leung Chiu Wai in den Hauptrollen erzählt das Werk die Geschichte einer Identitätsmetamorphose, die unter der Oberfläche von Nationen und Ideologien lauert. Durch die Überlagerung mehrerer Sprachen und die Zusammenstellung von Bildern eines einzelnen Schauspielers gegen verschiedene asiatische Filme, die zwischen 1989 und 2013 gedreht wurden, versucht The Nameless die historische, sich verändernde, vielschichtige Figur als eine darzustellen, die nicht nur eine entscheidende Periode der malaysischen Geschichte beeinflusst hat, sondern auch als eine, die die sich überlagernden historischen und ideologischen Komplexitäten Südostasiens verkörpert. Diese Geschichte voller Doppel- und Mehrdeutigkeit durfte aufgrund der chinesischen Zensur in Shanghai nicht gezeigt werden.

Die Installation The Nameless setzt er in Bezug zu seiner Arbeit The Name (2015-2018) über den mysteriösen Autor Gene Z. Hanrahan – und rahmt beides mit einer neuen Installation bestehend aus Material seines virtuellen Wörterbuchs The Critical Dictionary of Southeast Asia. The Name ist eine energiegeladene Found-Footage-Montage aus Filmen der westlichen Filmgeschichte, die den schöpferischen aber auch qualvollen Akt des Schreibens meist in Form eines romantischen Geniekultes darstellen. Gleichzeitig wird auf der Ebene des „Voice-over“ ein von diesem Ideal vollkommen abweichender Autorentypus verhandelt. Mit The Name setzt Ho seine Recherche zu dem mysteriösen Autor Gene Z. Hanrahan filmisch um, dessen publizistischem Werk er seit längerem nachspürt. Ausgangspunkt seines Interesses an diesem Autor ist Hanrahans 1954 in den USA erschienene, erstaunlich aufschlussreiche Abhandlung über den kommunistischen Kampf auf der Malaiischen Halbinsel während der Kolonialzeit (The Communist Struggle in Malaya, 1954). Weitere Publikationen z.B. zu chinesischen Guerilla-Taktiken oder, unter dem Titel The Wild Years, über das Werk Ernest Hemingways lassen Hanrahans Identität als Autor-Subjekt immer fragwürdiger erscheinen. Als Ho den Charakter recherchierte, fand er kaum eine Spur von ihm als reale Person und spekulierte über die Möglichkeit, dass es sich um ein Pseudonym oder um einen Ghostwriter handelte, der für die US-Regierungsbehörden während des Kalten Krieges gearbeitet habe. So wird in Hos Film die Instabilität des Werk- und Autorenbegriffs mit filmisch-künstlerischen Mitteln und anhand eines konkreten historischen Falls verarbeitet, der auf die malaysische Geschichtsschreibung abgefärbt hat. Die Version von The Name, die im Kunstverein in Hamburg gezeigt wird, wurde mit einem zweiten „Voice-over“ aktualisiert, bestehend aus Auszügen aus einem noch unveröffentlichtem Essay von Dr. Marc Opper. Dieser könnte darin möglicherweise den „realen“ Gene Z. Hanrahan beschrieben haben, was durch Informationen deutlich wird, die der Erzählung der ersten Version von The Name auf faktischer aber nicht unbedingt konzeptueller Ebene widersprechen.
Diese Installation steht dann wiederum in Zusammenhang mit dem Bühnenstück The Mysterious Lai Teck, eine bildgewaltige Agenten-Story über Politik und Verrat im postkolonialen Malaysia, das seine Welturaufführung auf Kampnagel findet.

Ho Tzu Nyen hat Bildende Kunst am Victorian College of the Arts in Melbourne und Southeast Asian Studies an der National University of Singapore studiert. Im Januar 2015 erhielt er den Grand Prize Award des Asia Pacific Breweries Foundation Signature Art Prize.

Das Projekt ist eine Koproduktion des Kunstvereins in Hamburg mit dem Internationalen Sommerfestival Kampnagel und wurde mit freundlicher Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg sowie der ZEIT-Stiftung und der Firma Behn Meyer realisiert.

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Wer hier urlaubt – fliegt!


Weltweit wohl einzigartig: Die Flugattraktionen von Serfaus-Fiss-Ladis

Was macht eine Familiendestination in den Alpen zu der Familiendestination in den Alpen? Die Frage ist leicht zu beantworten. Die Angebotspalette muss stimmen – und zwar für die ganze Familie. Dass eine Urlaubsregion in den Alpen immer mit einem hervorragenden Wanderwegenetz bei den Gästen punkten möchte, ist inzwischen eine banale Tatsache. Doch damit gibt sich eine Region wie Serfaus-Fiss-Ladis nicht zufrieden.
Denn wer hier urlaubt – fliegt!

Bild oben: Der Fisser Flieger (c) www.foto-mueller.com Weiterlesen

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„O’zapft is!“ auf 2.962 Metern Höhe

Mit der Tiroler Zugspitzbahn zum zehnten „Zugspitze-Oktoberfest“

Ende September dreht sich in der bayerischen Hauptstadt München wieder alles um das weltberühmte Oktoberfest. Wem der Trubel auf der Theresienwiese etwas zu groß ist und die Bierzelte zu hektisch, der findet den sprichwörtlichen Himmel der Bayern auch dieses Jahr beim mittlerweile zehnten „Zugspitze-Oktoberfest“ auf fast 3.000 Metern Höhe. Vom 22. bis 30. September 2018 lockt höchste Wiesn-Gaudi im Panorama-Gipfelrestaurant: Stilecht anstoßen mit einer Maß Oktoberfest-Bier, dazu Tiroler Spezialitäten und bayerische Schmankerl genießen und die zünftige Festzelt-Stimmung mit Rundum-Panoramablick auskosten. Hinauf zum „Zugspitze-Oktoberfest“ gelangen Gäste mit der Tiroler Zugspitzbahn. Weiterlesen

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Entfesselte Natur


Das Bild der Katastrophe seit 1600 – noch bis 14. Oktober 2018

Mit einer großen epochen- und medienübergreifenden Ausstellung geht die Hamburger Kunsthalle mit bedeutenden Kunstwerken dem Thema der bildlich-künstlerischen Aufbereitung von Naturkatastrophen nach und beleuchtet dabei auch das Scheitern des Menschen an der Natur, etwa in Folge seiner Technikgläubigkeit.

Bild oben: John Martin, Die Zerstörung von Herculaneum und Pompeji

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Imst setzt kleine Urlaubserlebnisse groß in Szene


Imst und seine acht Feriendörfer im Tiroler Oberland haben von allem etwas: Action für die Kids, viel Natur für die Eltern, Tiroler Lebensart und Kultur für Genießer – vor allem aber viel Sehens-, Liebens- und Erlebenswertes für alle Größen. Hier finden Familien alles – nur keine Langeweile.

Die Ferienregion Imst liegt ganz im Westen Tirols, etwa auf halber Strecke zwischen Innsbruck und dem Arlberg. Am Lieblingsplatz für abwechslungsreiche Familienferien stehen im Sommer Wandern, Radfahren und Klettern ebenso hoch im Kurs wie coole Action. Total im Trend sind Klettern und Bouldern in der mit 22 Metern größten Kletterhalle Österreichs oder auf 3.000 Kletterrouten in den Bergen. Auch Rafting, Canyoning und Caving (= Begehung von Höhlen) in der Imster Schlucht und mit Neopren-Anzug sorgen für eine ordentliche Dosis Adrenalin.

Im Alpincoaster

Erlebnisspielplatz

Für Speedfans zu empfehlen: Eine Fahrt mit der längsten Alpen-Achterbahn der Welt in Hoch-Imst, teilweise sechs Meter über dem Boden. Auch Saltospringen auf der Mehrfeld-Bungee-Trampolinanlage im Family Park an der Talstation der Imster Bergbahnen bringt Schwung in den Urlaubstag. Ein weiterer Spezialtipp ist der nur 13 Kilometer von Imst entfernte größte Outdoor-Freizeitpark Österreichs am Eingang des Ötztals, die AREA 47, mit ultrahohem Hochseilgarten und Flying Fox, einem 20.000 m2 großen See mit Sprungturm und Wasserschanzen für die Trendsportart Wakeboarden. Zum Cooldown empfehlen sich am Ende eines actionreichen Tages auch die zwei kleinen Badeseen und das Schwimmbad.

Gemütliche Unterkünfte für den individuellen Urlaubsanspruch gibt es in allen neun Orten der Ferienregion. Neben der Stadt Imst sind das Imsterberg, Karres, Karrösten, Mils, Nassereith, Roppen, Schönwies sowie Tarrenz – lauter Dörfer mit eigenem, ursprünglichem Charme und mit einer Gastfreundschaft, die unkompliziert und typisch tirolerisch ist.

Info: www.imst.at

Fotos IMST

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